Skip to main content
Research Interests:
Download (.pdf)
Urnfield period copper production at the fringe of the Eastern Alps. First results about nutrition and subsistence in the mining settlement of Prigglitz-Gasteil (Lower Austria) Abstract: At Prigglitz-Gasteil (Lower Austria) an... more
Urnfield period copper production at the fringe of the Eastern Alps. First results about nutrition and subsistence in the mining settlement of Prigglitz-Gasteil (Lower Austria)

Abstract: At Prigglitz-Gasteil (Lower Austria) an extensive mining settlement of the Urnfield period is located, where copper ore was mined, beneficiated and further processed. Since 2010 new excavations have been conducted at this site. Until now two terrain terraces with remains of timber constructions and metallurgical features have been investigated. Alongside copper production and processing, surprisingly many other activities can be evidenced in a limited area: the fabrication of miners’ tools from red deer antler, the sewing of cloths and the making of bone beads. Two thirds of the meat consumed by the miners consisted of pork which is shown to be typical for Eastern Alpine mining sites. A detailed analysis of the pig bones reveals remarkable analogies with a special butchering and meat processing technique which is only known from the prehistoric salt mine of Hallstatt where it is related with the production of salted ham. For the first time, similarities concerning food supply of salt and copper mining sites during the Urnfield period become apparent.
Research Interests:
Download (.pdf)
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
English Abstract: The Settlement Plan as an Archaeological Palimpsest. A Method for Dating Post-Built Structures in Multi-Period Settlements
The form of buildings does not depend only on function, but also on climate, topography, available material and techniques, on symbolism and social structures. This can even be demonstrated by the example of modern architecture, for which... more
The form of buildings does not depend only on function, but also on climate, topography, available material and techniques, on symbolism and social structures. This can even be demonstrated by the example of modern architecture, for which the maxim ‘form follows function’ was originally coined. The functional interpretation of prehistoric architecture is especially difficult, because of its fragmentary state of preservation and because possible functions are not known a priori. Therefore this paper presents and evaluates five groups of methods, which allow interpretations of archaeological building features: 1) Ad hoc interpretations: these are mostly made implicitly and should be replaced by systematic approaches; 2) equalization of building types with functions: this method has limits because functional equivalents have to be considered; 3) conclusions by analogy: they depend mostly on the choice of objects for comparison; 4) circumstantial evidence: timeconsuming and expensive techniques of excavation and sampling as well as careful studies of taphonomy are necessary; 5) contextual analyses: easily run into the danger of circular arguments. In practice often only a combination of various methods provides good results; that is why a clear explanation of analytical methods is so important.
Download (.pdf)
"Die Form von Gebäuden hängt nicht allein von der Funktion, sondern auch von Klima, Topografie, verfügbarem Material und Technik, von Symbolik und sozialen Verhältnissen ab. Dies kann selbst am Beispiel moderner Architektur gezeigt... more
"Die Form von Gebäuden hängt nicht allein von der Funktion, sondern auch von Klima, Topografie, verfügbarem Material und Technik, von Symbolik und sozialen Verhältnissen ab. Dies kann selbst am Beispiel moderner Architektur gezeigt werden, für die der Leitspruch „Form follows function“ geprägt wurde. Die funktionale Deutung prähistorischer Architektur ist besonders schwierig, weil sie oft lückenhaft erhalten ist und mögliche Funktionen nicht a priori bekannt sind. Daher wird in diesem Beitrag versucht, fünf Gruppen von Methoden darzustellen und zu bewerten, die eine Interpretation archäologischer Baubefunde ermöglichen:
1. Ad-hoc-Interpretationen: Sie erfolgen meist implizit und sollten durch systematischere Vorgangsweisen ersetzt werden. 2. Gleichsetzung von Gebäudetypen mit Funktionen: Dieser Methode sind durch funktionale Äquivalente enge Grenzen gesetzt. 3. Analogieschlüsse: Sie hängen stark von der Auswahl der Vergleichsobjekte ab. 4. Indizienbeweise: Aufwändige Grabungsmethoden, Probenentnahme und sorgfältige Klärung der Taphonomie sind erforderlich. 5. Kontextuelle Analysen: Bei ihnen besteht die Gefahr von Zirkelschlüssen. In der Praxis führt häufig nur eine Kombination mehrerer Methoden zum Ergebnis,
weshalb eine klare Darlegung der Analytik von großer Bedeutung ist."
Download (.pdf)
Der Beitrag untersucht das Überschneidungsfeld zwischen Architektursoziologie und Prähistorischer Archäologie und plädiert für eine programmatische Zusammenarbeit zwischen diesen Disziplinen. So sehr sich die Erkenntnisziele und Theorien... more
Der Beitrag untersucht das Überschneidungsfeld zwischen Architektursoziologie und Prähistorischer Archäologie und plädiert für eine programmatische Zusammenarbeit zwischen diesen Disziplinen. So sehr sich die Erkenntnisziele und Theorien überschneiden, so unterschiedlich sind die verfügbaren Methoden. Aufgrund der eingeschränkten Quellenlage in der Archäologie ist das Methodenspektrum der empirischen Sozialforschung hier nicht anwendbar.
Daher wird ein Überblick über bislang angewandte Methoden der Sozialinterpretation von Gebäuden und Siedlungen in der deutschsprachigen Urgeschichtsforschung gegeben. Fünf
Verfahrensweisen können unterschieden werden: 1. Ad-hoc-Interpretationen; 2. Untersuchungen an Gebäuden; 3. Untersuchungen der Fundverteilung; 4. Siedlungstypen und -hierarchien; 5. Analogieschlüsse. Um weg von statischen Betrachtungsweisen zu gelangen, werden zwei prozesshafte und handlungsorientierte Perspektiven skizziert. Die erste zielt darauf ab, Gebäudebiographien auf Basis archäologischer Stratigraphien zu untersuchen, was am Beispiel von Deponierungen in Pfostenlöchern illustriert wird. In der zweiten Perspektive geht es darum, Architektur nicht als Spiegel, sondern als »Medium des Sozialen« (H. Delitz) zu begreifen.
Anstatt Gesellschaften allein entlang der Achse »egalitär – hierarchisch« zu untersuchen, sollen vielmehr die Wirkungsweisen der Architektur als Mechanismen sozialer Differenzierung in den Mittelpunkt der Betrachtung gerückt werden. Als eine nützliche Untersuchungskategorie
eignet sich die Unterscheidung von »Netzwerk-orientierten« und »korporativen« Gesellschaften (nach Feinman 2000), um die unterschiedlichen Organisationsformen der ältereisenzeitlichen Gemeinschaften von Biskupin und Milejowice (beide in Polen) zu erklären.
Download (.pdf)
Um Rituale beim prähistorischen Hausbau zu identifizieren, müssen intentionelle, regelhafte, wiederholte Befunde untersucht werden, denen kein funktionaler Zweck beigemessen werden kann. Mit Hilfe der genannten Kriterien werden Funde aus... more
Um Rituale beim prähistorischen Hausbau zu identifizieren, müssen intentionelle, regelhafte, wiederholte Befunde untersucht werden, denen kein funktionaler Zweck beigemessen werden kann. Mit Hilfe der genannten Kriterien werden Funde aus Pfostenlöchern einer Analyse unterzogen. Als Ergebnis zeigen die Deponierungen in Pfostenlöchern der Urnenfelder-, Hallstatt- und Frühlatènezeit aus Bayern, Böhmen und Österreich Regelmäßigkeiten im Richtungsbezug und in der Auswahl der Gegenstände. Anstelle einer pauschalen Deutung dieser Deponierungen als „Bauopfer“ sollen kontextuelle Untersuchungen zu einer differenzierten Interpretation führen. Demnach kann zwischen Trink- und Speiseopfern, die im Rahmen des kollektiven Bauens typisch sind, und Deponierungen von Schmuck- und Trachtgegenständen, die möglicherweise mit der Demonstration von Reichtum oder mit Rechtsbräuchen zu tun haben, unterschieden werden. Die bevorzugte Deponierung im Südwesten der Häuser stimmt mit der Ausrichtung hallstattzeitlicher Körperbestattungen in den untersuchten Regionen überein. Dieser symbolische Bezug deutet auf kosmologische Vorstellungen hin, die nicht nur im Grab, sondern auch beim Hausbau berücksichtigt wurden.
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
Seit den grundlegenden Arbeiten über eisenzeitliche Graphittonkeramik von Oskar Paret (1929), Libuše Horáková-Jansová (1955) und Irene Kappel (1969) ist eine Fülle von Detailstudien und Materialvorlagen entstanden, die in der... more
Seit den grundlegenden Arbeiten über eisenzeitliche Graphittonkeramik von Oskar Paret (1929), Libuše Horáková-Jansová (1955) und Irene Kappel (1969) ist eine Fülle von Detailstudien und Materialvorlagen entstanden, die in der Zusammenschau neue Erkenntnisse über die Keramikproduktion,
die Graphitverwendung und die symbolische Bedeutung von Graphittonkeramik ermöglichen:
Erstens hat sich die Hypothese Parets und Kappels von großen Töpferzentren und weitreichendem Keramikhandel nicht bewahrheitet. Die Produktion von Graphittonkeramik (und allgemein von Keramik in der Latènezeit) erfolgte zwar sicherlich durch Spezialisten, war aber weit verbreitet und erreichte nirgendwo einen Maßstab, der die Versorgung überregionaler
Märkte zuließ. Dies zeigt sich ganz deutlich an den zahlreichen neu entdeckten Töpferöfen und ihrer Verteilung. Zwar wurde Gefäßkeramik in der mitteleuropäischen Eisenzeit auch gehandelt, getauscht oder sonstwie exportiert, dies betrifft aber höchstens wenige Prozent des gesamten Geschirrs.
Ein zweiter Fragenkomplex, dem bereits zahlreiche naturwissenschaftliche Keramikanalysen gewidmet wurden, betrifft die Herkunft des Graphits. Im Gegensatz zu älteren Forschungen kann mittlerweile als gesichert gelten, dass zum weitaus größten Teil der Rohgraphit importiert und dem lokal
gewonnenen Töpferton beigemengt wurde. Gerade aufgrund der Aufbereitung des Graphits und seiner Vermengung gestaltet sich die Herkunftsbestimmung so schwierig. In Zukunft sollten daher in erster Linie Rohgraphitstücke analysiert werden.
Drittens verlagert sich der Schwerpunkt der Keramikforschung weg von der Untersuchung der Produktion und Distribution hin zur Konsumtion, zum Gebrauch und zur symbolischen Bedeutung. Am Beispiel der Bodenzeichen und anhand eines frühlatènezeitlichen Beigabenbrauchs kann aufgezeigt werden, dass die latènezeitlichen Menschen der Graphittonkeramik auch eine bestimmte symbolische Bedeutung beimaßen, die über die rein technische Funktion hinausgeht. Daher möchte ich mit Ann Woodward schließen: „Das Hauptziel der Studien zur Töpfereitechnologie muss es sein, mehr über die prähistorischen Menschen selbst zu erfahren“.
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
Download (.pdf)
Download (.pdf)
Am Beispiel der feinen Kammstrichkeramik werden anhand von Reichweite, Intensität und Bedeutung unterschiedliche Arten von Kontakten differenziert. In Oberösterreich können vier Werkstätten bei den spätlatènezeitlichen Siedlungen von... more
Am Beispiel der feinen Kammstrichkeramik werden anhand von Reichweite, Intensität und Bedeutung unterschiedliche Arten von Kontakten differenziert. In Oberösterreich können vier Werkstätten bei den spätlatènezeitlichen Siedlungen von Hallstatt-Dammwiese, Neubau, Linz-Freinberg und Gründberg postuliert werden. Auf dieser Grundlage lassen sich Nahkontakte im Umkreis der untersuchten Siedlungen erkennen, die auf gegenseitigen, persönlichen Beziehungen beruhen. Außerhalb
des Gesamtverbreitungsgebietes, das von der Westschweiz über Baden-Württemberg, Bayern und Böhmen nach Österreich reicht, ist eine diffuse Streuung zu erkennen, die auf sporadische Kontakte mit einer Reichweite von 50–150 km deutet, aber nicht als Beleg für Keramikhandel herangezogen werden kann. Vereinzelt sind auch Imitationen von Feinkammstrichkeramik bekannt, die auf einzelne Töpfer zurückgehen und unterschiedliche Auswirkungen zeigen. Zuletzt wird die
Bedeutung des Geschirrservices mit Feinkammstrich für die Kommunikation durch materielle Kultur untersucht, die auf unbewußten Verhaltensmustern beruht und für soziale Gruppen spezifisch sein könnte.
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
This paper interprets a previously not fully published incision on a firedog fragment from Rauhen­ eckerberg, a Hallstatt period hilltop settlement of the Kalenderberg group, as a hunting scene. The depiction shows a hunter with lance on... more
This paper interprets a previously not fully published incision on a firedog fragment from Rauhen­ eckerberg, a Hallstatt period hilltop settlement of the Kalenderberg group, as a hunting scene. The depiction shows a hunter with lance on the back of a horse, a hunting dog and a red deer. This
Research Interests:
Download (.pdf)
Download (.pdf)
Der Vergleich von Tierknochenfunden in Siedlungen und Gräbern erlaubt differenzierte Aussagen zur ökonomischen und symbolischen Bedeutung der wichtigsten Haustiere Rind, Schaf/Ziege und Schwein: In den Siedlungen sind die Relationen... more
Der Vergleich von Tierknochenfunden in Siedlungen und Gräbern erlaubt differenzierte Aussagen zur ökonomischen und symbolischen Bedeutung der wichtigsten Haustiere Rind, Schaf/Ziege und Schwein: In den Siedlungen sind die Relationen zwischen den Haustieren weitgehend durch die naturräumlichen Voraussetzungen für die Viehzucht bestimmt. In jenen Siedlungen, wo eine größere Bevölkerung zu ernähren war (z.B. „Fürstensitze“ und „Herrenhöfe“), dominierte das Schwein als effizienter Fleischproduzent. Hingegen unterlag die Fleischbeigabe in Gräbern offensichtlich kulturellen, regional tradierten Konventionen. Männer erhielten tendenziell häufiger Schwein, Frauen eher Schaf/Ziege. Dies kann als Hinweis auf geschlechtsspezifische symbolische Konnotationen gewertet werden oder aber mit der benötigten Fleischmenge für die Bestattungsfeier zusammenhängen.

Abstract: The Pig and Other Domestic Animals in Settlements and Burials of the Hallstatt Period in Central Europe

The comparison of faunal bone finds in settlements and burials allows differentiated statements related to the economic and symbolic meaning of the most important domestic animals:
cattle, sheep/goats and pigs. In settlements, the proportion of individual species is mainly determined by the natural-spatial preconditions for stock breeding. In those settlements where a larger population had to be fed (for example, princely residences or defended farms), the pig predominated as efficient meat-producer. In contrast, meat offerings in burials apparently underlay cultural, regionally-transmitted conventions. Men tended more frequently to receive pork; women were more likely to receive mutton or goat. This can be interpreted as evidence of gender-specific symbolic connotations, or may also be seen in connection with the quantities of meat required for the burial ceremonies.

Resumé: Le porc et les autres animaux domestiques dans les habitats et les sépultures du Hallstatt en Europe centrale

La comparaison des découvertes d’os d’animaux dans les habitats et les sépultures autorise des remarques différenciées concernant la signification économique et symbolique des principaux animaux domestiques: boeuf, mouton/chèvre et cochon. Dans les habitats, les relations entre les animaux domestiques, pour l’élevage, sont déterminées par les conditions naturelles du milieu. Dans les habitats où une population importante devait être nourrie (par exemple, dans les habitats princiers et aristocratiques), le porc domine car il offre le meilleur rendement comme fournisseur de viande. Par contre, les dépôts carnés à l’intérieur des tombes semblent correspondre à des conventions culturelles, transmises au niveau régional. Les hommes ont tendance à être plus souvent accompagnés de porc alors que les femmes le sont plus souvent de mouton/chèvre. Ceci peut être évalué comme indice de connotations symboliques propres à chaque sexe, ou bien être en relation avec la quantité de viande nécessitée pour les funérailles.
Download (.pdf)
Download (.pdf)
Bei der insgesamt recht geringen Zahl an flächig ausgegrabenen Siedlungen in Oberösterreich überrascht es zunächst nicht, dass sich jede durch bestimmte Gebäudetypen auszuzeichnen scheint. Beispielsweise kommen einschiffige Bauten mit... more
Bei der insgesamt recht geringen Zahl an flächig ausgegrabenen Siedlungen in Oberösterreich überrascht es zunächst nicht, dass sich jede durch bestimmte Gebäudetypen auszuzeichnen scheint. Beispielsweise kommen einschiffige Bauten mit vorgelagerten Pfosten nur in Asten-Nordumfahrung vor, während 9-Pfosten-Bauten und rechteckige Bauten mit teilweise eingetieftem Boden für Oberschauersberg typisch sind. 8-, 10- und 12-Pfosten-Bauten sind beim derzeitigen Forschungsstand auf die Höhensiedlung Gilgenberg-Bierberg beschränkt. Die Besonderheiten in der Bauweise auf dem Waschenberg können wahrscheinlich auf den außergewöhnlich guten Erhaltungszustand zurückgeführt werden. Eigenheiten der einzelnen Siedlungen zeichnen sich überdies in der Verwendung von Lehm als Baumaterial aus. Gleichzeitig können aber auch zahlreiche Gemeinsamkeiten der Siedlungen herausgestellt werden: Sie zeigen sich insbesondere in den geradezu genormt wirkenden Kleinbauten (4- und 6-Pfosten-Bauten) sowie in der Größe der zweischiffigen Bauten, die ihrerseits aber erstaunlich individuell konstruiert sind. Zudem konnte die Existenz von Großbauten und von Block- bzw. Schwellenbauten in allen untersuchten Siedlungen wahrscheinlich gemacht werden,
worauf bei zukünftigen Ausgrabungen und Auswertungen besonders zu achten ist.
Download (.pdf)
Download (.pdf)
The comparison of faunal bone finds in settlements and burials allows differentiated statements related to the economic and symbolic meaning of the most important domestic animals: cattle, sheepa/agoats and pigs. In settlements, the... more
The comparison of faunal bone finds in settlements and burials allows differentiated statements related to the economic and symbolic meaning of the most important domestic animals: cattle, sheepa/agoats and pigs. In settlements, the proportion of individual species is mainly determined by the natural-spatial preconditions for stock breeding. In those settlements where a larger population had to be fed (for example, princely residences or defended farms), the pig predominated as efficient meat-producer. In contrast, meat offerings in burials apparently underlay cultural, regionally-transmitted conventions. Men tended more frequently to receive pork; women were more likely to receive mutton or goat. This can be interpreted as evidence of gender-specific symbolic connotations, or may also be seen in connection with the quantities of meat required for the burial ceremonies.
Download (.pdf)
Title and content - full title: H. Wendling/M. Augstein/J. Fries-Knoblach/K. Ludwig/R. Schumann/C. Tappert/P. Trebsche/J. Wiethold (eds.), Übergangswelten – Todesriten. Neue Forschungen zur Bestattungskultur der europäischen Eisenzeit.... more
Title and content  - full title: H. Wendling/M. Augstein/J. Fries-Knoblach/K. Ludwig/R. Schumann/C. Tappert/P. Trebsche/J. Wiethold (eds.), Übergangswelten – Todesriten. Neue Forschungen zur Bestattungskultur der europäischen Eisenzeit. Beiträge zur internationalen Tagung der AG Eisenzeit in Hallein 2015 und zur Sitzung der AG Eisenzeit während des 8. Deutschen Archäologiekongresses in Berlin 2014. Beiträge zur Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas 86 (Langenweißbach 2018).
Research Interests:
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
Download (.pdf)
Download (.pdf)
ABSTRACT
Research Interests:
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
This joint conference volume of the "AG Eisenzeit" and the "AG Geschlechterforschung" assemble 13 papers dealing with gender roles and images used and transported by archaeological research on the European Iron Age.... more
This joint conference volume of the "AG Eisenzeit" and the "AG Geschlechterforschung" assemble 13 papers dealing with gender roles and images used and transported by archaeological research on the European Iron Age. These papers were given at the annual meeting of the "AG Eisenzeit" and the "AG Geschlechterforschung" at the 7. conference of German Archaeologists, held in Bremen, 2011. Please see for details the attached pdf-file. For ordering the book please consult: http://www.archaeologie-und-buecher.de
Download (.pdf)
Download (.pdf)
Download (.pdf)
Download (.pdf)
Research Interests:
Research Interests:
Research Interests:
Research Interests:
Download (.pdf)
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
Projekt " Keltische Siedlungszentren in Ostösterreich " – Bericht über die Ausgrabung 2015 in Haselbach
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)
Research Interests:
Download (.pdf)